Psychotherapie sucht den Weg der Heilung über den Zugang zur Seele

Viele Menschen möchten in ihrem Leben Veränderungen erreichen: sie erleben psychische Blockaden und merken, daß sie das, was sie erreichen wollen, nicht aus eigener Kraft erreichen können. Andere tragen psychischen Probleme oder tiefe Wunden der Seele mit sich herum, die sich auch in psychosomatische Störungen äußern können. Viele Formen der Psychotherapie können heute gesunden wie kranken Menschen helfen, in ihrem Leben mehr von dem zu verwirklichen, was sie sich wünschen und was ihnen wichtig ist. Jeder Mensch trägt in sich eine Quelle von Lebensfreude, Kreativität und Vitalität. Durch alte Traumatisierungen ist diese Quelle häufig verschüttet. Psychotherapie ermöglicht Ihnen, diese Quelle wiederzufinden und den Zugang zu öffnen. Der Therapeut ist dabei Reisebegleiter auf dem Weg in die innere Welt.

Ablauf einer psychotherapeutischen Behandlung

Zunächst wird das Ziel der Therapie geklärt – und überprüft, wie es die bewußten und unbewußten Ziele und Wünsche in verschiedenen Lebensbereichen  unterstützen kann. Hindernisse und inneren Blockaden, die ein Erreichen der Ziele verhindern, werden aus dem Weg geräumt. Psychische Belastungen und die Hintergründe eventueller körperlicher Störungen werden  aufgedeckt, um so Veränderung zu ermöglichen.
Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Im allgemeinen genügen max.12 Sitzungen.

Therapie in Trance

„Emotionale Klärungsarbeit“: über ein Zurückgehen in der Zeit werden alte Erlebnisse und die damit verbundenen negativen Gefühle wieder erfahren, werden verändert und durch neue, sinnvollere ersetzt.
„Rettung des inneren Kindes“: alte, verschüttete Gefühle und Verletzungen werden ausgeheilt, um den Kontakt zu sich selbst zu verstärken – für ein besseres Selbstwertgefühl, mehr Kreativität, Flexibilität und Lebensfreude.
„Innerer Konferenzraum“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Persönlichkeitsanteile kennenzulernen, diese in Kontakt treten zu lassen und so Entscheidungen zu erleichtern, innere Konflikte und damit verbundene Spannungen zu lösen.
„Klärung durch Kommunikation“: alte, nicht geklärte Konflikte und Missverständnisse können in tiefer Entspannung wiedererlebt und abgeschlossen werden, damit Aussöhnung und Abschied erfolgen kann – geeignet für Trauerarbeit und Verarbeitung von Trennungen.
„Traumarbeit“: in Trance können erlebte Träume wiedererlebt und weitergeträumt werden, damit sie sich entschlüsseln und die psychische Entwicklung unterstützen.

„Systemisches Familienstellen nach Hellinger“ als Einzelaufstellung
„Familienstellen“ ist eine Form der therapeutischen Arbeit, die davon ausgeht, daß unsere Herkunft und unsere Familie einen großen Einfluß auf uns, unser Verhalten, unser Wohlbefinden und auch auf unsere Nachkommen haben kann. Störungen, Symptome, Konflikte, die aus der individuellen Lebensgeschichte nicht erklärbar sind, können hier ihre Ursache haben. Aus Liebe zu Ihren Eltern übernehmen Kinder oft unbewußt Anteile des Schicksals ihrer Vorfahren. Sie übernehmen Gefühle wie Schuld, Schmerz, Trauer, usw..

Sie übernehmen Verhaltensweisen, die nicht die Ihren sind oder, Verantwortung, die Ihnen nicht zusteht. Sie tragen das Schicksal Ihrer Vorfahren mit.

Die Ordnung innerhalb der Familie wird mit Unterstützung des Therapeuten wiederhergestellt. Das Achten der Eltern und das Anerkennen dessen, was ist, hilft Ihnen, sich im Guten zu lösen. Das Würdigen und Hereinnehmen verschwiegener, ausgeklammerter, verdrängter Familienmitglieder und Geschehnisse, heilt alte Wunden, löst Schuldgefühle auf. Unterdrückte und negative Emotionen verlieren so Ihre Wirkung. Die Liebe innerhalb der Familie kann wieder fließen, Heilung für Sie und Ihre Nachkommen kann geschehen.

Energiearbeit, Körperarbeit und Atemtherapie wirken bei vielen Arten der therapeutischen Arbeit unterstützend.